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CFM-PYR-H1
Durch Pyrolyse (bei > 1200 °C) von
Fertigungsresten (Prepregs) gewonnene und durch Mahlen hergestellte C-Kurzfasern,
die beim Einbringen in Kunststoffe wegen des hohen C-Gehalts (>
95 %) und der Nachkarbonisierung dem Verbundwerkstoff eine besonders
gute elektrische Leitfähigkeit und Festigkeit verleihen. Die mittlere
Faserlänge ist durch die Sieblochgröße beeinflußbar.
Längere Fasern ermöglichen die Einstellung einer elektrischen
Leitfähigkeit des Kunststoffs auch bei Zusätzen unter 4%. Üblich:
1 mm Rundlochsieb, das eine mittlere Faserlänge von
ca. 200 µm und eine gute Rieselfähigkeit des Mahlguts
ergibt. Wegen des einheitlichen Ausgangsmaterials ist eine sehr konstante
Qualität gewährleistet.
Physikalische Eigenschaften:
Dichte der C-Fasern: 1,78 g/cm³
Schüttdichte: etwa 0,25 g/cm³
Chemische Eigenschaften:
Chemisch neutral, da ausgehärtet
Wasserunlöslich, Feuchtigkeitsaufnahme unwesentlich
Aufmachung, Verpackung:
Verpackungsart: 60l-Kunststoff-Hobbock als Leihgebinde
Füllgewicht: 10 kg
Lieferung: Palette mit 12 Hobbocks = 120 kg

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